Die UNICON war gerade einmal eine Woche vorüber, da starteten wir bereits ins nächste Event: die zweite Auflage des Triathlons in Taufkirchen an der Vils mit Schwimmen, Einradfahren und Laufen.
Durch die zahlreichen anderen Veranstaltungen im WM-Sommer fiel der Wettkampf in diesem Jahr auf den 15. August – und damit nicht unbedingt auf den idealsten aller Termine. Die Alternative wäre allerdings gewesen, den Triathlon gar nicht stattfinden zu lassen. Nach dem Erfolg der ersten Auflage im Jahr zuvor kam eine Absage für uns nicht infrage. Und so hieß es nach der Rückkehr aus Steyr: sofort wieder loslegen!
Alle Vorbereitungen konnten rechtzeitig abgeschlossen werden, das Wetter spielte mit und auch das Waldbad in Taufkirchen unterstützte uns erneut erstklassig.
Um der Hitze der Mittagsstunden und dem Ansturm zur besten Badezeit zuvorzukommen, schickten wir die ersten Schwimm-Waves in diesem Jahr bereits um 10 Uhr auf die 300 Meter lange Strecke. Rund 40 Teilnehmer nahmen die erste der drei Disziplinen in Angriff.
Wer die Schwimmstrecke bewältigt hatte, wechselte auf den Vilstalweg und damit zum Einrad-Part. Für die Standard-Fahrer galt es, 8 Kilometer zurückzulegen, für die Unlimited-Fahrer standen 12 Kilometer auf dem Programm.
Zum Abschluss folgten noch 3 Kilometer Laufen – und dann war der Triathlon geschafft!
Für die Zeitmessung setzten wir erneut auf die RaceResult-Anlage und die damit verbundene Transpondermessung. Und auch hier zeigte sich der Vorteil des Systems: Nur wenige Minuten nach dem Zieleinlauf des letzten Teilnehmers lagen bereits die vollständigen Ergebnislisten für die Siegerehrung vor.
Bei den Jüngsten belegten Sarah Stettner und Helena Maier die Plätze 2 und 3:

Sofia Maier gewann ihre Altersklasse sehr souverän:

Auch Annalena Söll beendete den Triathlon siegreich. Sie gewann ihre AK und die Gesamtwertung unlimited:

Ebenfalls siegreich war Timo Hirschmann als Erster in der AK und in der Expertwertung unlimited.

Ihren ersten Triathlon absolvierten Anne Gruber und Simone Saller. Und trotz aller Erschöpfung war ihnen der Spaß an der Sache und die Freude darüber, nun ein Triathlon-Finisher zu sein, deutlich anzusehen.

