TSV Gars Einrad-Team

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Konstantin Höhne, selbst aktiver Einradler im TSV Gars, hat eine tolle Homepage und einen informativen Blog. Schaut einfach mal rein und informiert Euch: 

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NOV 2017: Deutsche Meisterschaft Einrad-Freestyle in Waging

In der Bergader-SportARENA in Waging fand vom 17. bis 19. November die Deutsche Meisterschaft im Einrad-Freestyle statt. 266 Teilnehmer hatten gemeldet, um in der erst 2016 eröffneten, modernen Halle die Deutschen Meister in sechs Disziplinen zu ermitteln. Noch nie zuvor gab es bei einer DM ein so großes Starterfeld. In die Veranstaltung integriert war zudem eine bayerische Wertung. Diese ersetzte heuer die anderenfalls gesondert ausgetragene Bayerische Meisterschaft.

Unter den zahlreichen Titelaspiranten aus ganz Deutschland waren auch die Einradfahrer des TSV Gars zu finden, denen fast ein Heimspiel geboten war in der Marktgemeinde im Rupertiwinkel - zum einen durch den moderaten Anfahrtsweg, aber auch durch die in großer Menge mitgereisten Familienmitglieder und Freunde, die auf den Zuschauerrängen Platz genommen hatten.

Der Wettstreit in der Wertungsklasse der Bayerischen Großgruppenküren bildete am Freitag Abend den Auftakt der Garser Starts in Waging. Eine fünfminütige Kür zu Klängen aus dem Musical „Les Miserables“ wurde von 24 Garsern zwischen neun und 18 Jahren präsentiert und gelang so gut, dass sie mit dem zweiten Platz geehrt werden konnte.

 

 

Zwei weitere Vertreter des Vereins, Andreas Gerzer (42) und Michael Höhne (52), waren in dieser Konkurrenz mit dem bayernweit vereinsübergreifenden Seniorenkader aktiv, der Musik aus der „Carmen-Suite“ von George Bizet interpretierte und den vierten Platz erringen konnte.

An dieses erste Highlight des Meisterschaftswochenendes schlossen sich die Wettbewerbe im X-Style in der deutschen Wertung an, einer noch recht jungen Disziplin im Bereich Freestyle, bei der die Fahrer in ganz dichter Abfolge und in definierter Zeit der Jury so viele Tricks wie möglich präsentieren müssen. Nahtlos knüpften die Garser hierbei den Erfolgsfaden weiter. Deutscher Juniorenmeister wurde Vincent Käser (14), gefolgt von Eliah Eibl (13). Beide zeigten sehr gute Leistungen und beeindruckten Jury und Publikum vor allem mit ihren Sprungtricks.

Groß war das Starterfeld bei den Juniorinnen. Die 14jährige Henriette Höhne gewann ihre Vorkampfgruppe und erkämpfte sich anschließend im zweiminütigen Finaldurchgang Platz drei bei den jungen Damen.

Am Samstag brillierten Cilli Rotter und Annika Sperr in der Paarkürkonkurrenz der Altersklasse U14. Sie erweckten den Koch und die Ratte aus dem Animationsfilm „Ratatouille“ zum Leben und konnten sich bei den 13 Jährigen deutschlandweit durchsetzen.

Die AK U17 der deutschen Wertung wurde klar von Henriette Höhne und Verena Kotalla dominiert. Die beiden zauberten einen flotten Can Can auf die Kürfläche und lagen sowohl in der Technikwertung als auch bei der Präsentation deutlich vorn.

Platz zwei in der bayerischen Wertung holten Annalena Söll (13) und Vincent Käser. Als „Die Schöne und das Beast“ begeisterten sie das Publikum im Wettbewerb der Altersklasse U15.

Zwei Deutsche Meistertitel mit Garser Beteiligung gab es zum Abschluss der Wettbewerbe am Sonntag Abend bei den Expertentscheidungen in den Großgruppenküren, zuerst in der Kategorie Juniorexpert. Mit der eindrucksvollen Performance des Themas „Momo und die grauen Männer“ wurde das 22 Fahrer starke Team Junior des Freestyleteam Bayern mit Annalena Söll, Cilli Rotter und Annika Sperr Juniorenmeister.

Unter acht Großgruppen musste sich das Team A des Freestyleteam Bayern in der Expertwertung durchsetzen. Das gelang bravourös mit einer unglaublich temporeichen Kür auf höchstem Trickniveau. Beteiligt am Titelgewinn der ebenfalls 22 Athleten waren die Garser Henriette Höhne und Verena Kotalla.

 

AUG 2017: Garser Einradler bei EM erfolgreicher als je zuvor

>> Berichte über die einzelnen Wettkampftage, Fotos und Videos gibt es auf der Website von Konstantin Höhne


Mit 29 mal Edelmetall kehren die Garser Einradler von der Europameisterschaft in Sittard zurück. Die Stadt in der niederländischen Provinz Limburg war vom 29. Juli bis 6. August Gastgeber für 789 Athleten aus 14 europäischen Ländern und bescherte Sportlern wie Betreuern wunderbare kontinentale Titelkämpfe.
18 dieser geschmackvoll gestalteten goldenen, silbernen und bronzenen Plaketten steuert die 13- jährige Henriette Höhne bei, elf davon aus Altersklassen- und sieben aus Expertentscheidungen. Sie erlebte außerordentlich erfolgreiche Wettkämpfe. In mehreren Disziplinen ging sie als Favoritin an den Start und hielt diesem Erwartungsdruck stand. So siegte sie überlegen im Weitsprung ihrer Altersklasse und gewann die Juniorexpertfinals über 30 Meter Wheelwalk und im IUF-Slalom. Eine ihrer großen Stärken ist ihre Vielseitigkeit. Folglich gesellten sich zu diesen und anderen Erfolgen in den Renndisziplinen weitere Podestplätze im Bereich Freestyle (Paarkür und Großgruppenkür), bei den Geländewettbewerben (Crosscountry und Uphill) und in den Urbandisziplinen (Trial, Speedtrial, Palettenweit- und - hochsprung). Insgesamt erreichte sie sechs Finalteilnahmen. Ins Finale kommen je nach Disziplin die sechs oder acht Besten aller Sportler über alle Altersklassen. Neben den schon erwähnten Endkämpfen im Wheelwalk und im IUF-Slalom startete sie im Juniorenfinale über 50 Meter Einbein (Platz 3) sowie in den Erwachsenenfinals im Weitsprung (Platz 5) und sehr überraschend auch im Hochsprung, in welchem für sie jedoch bei der Einstiegshöhe Schluss war.

Nur im Juniorexpertfinale Speedtrial wurde sie kampflos Juniorenmeisterin, weil ihre drei Gegnerinnen schon nicht mehr in der Halle weilten, als zu spätabendlicher Stunde die Finalteilnehmerinnen verkündet wurden. Auch solche Kuriosa tragen sich zu bei so komplexen Events wie einer Europameisterschaft.

Vier Podestplätze stehen für die 14 jährige Verena Kotalla in den Ergebnislisten. Sie gewinnt souverän die Konkurrenz der Einzelküren in der Altersklasse 14 und holt gemeinsam mit Henriette Platz zwei in der Paarkür Juniorexpert. Beider Vortrag zu Jaques Offenbachs „Can-Can“ war eine Augenweide. Im Coasting wird es Platz drei in der AK U15. 

Als eine der 22 Fahrerinnen und Fahrer der Großgruppe des Freestyleteam Bayern darf sie sich eine weitere der wunderschönen Expertmedaillen abholen, eine silberne in diesem Fall.

Die 12 jährige Annalena Söll schafft das beinahe Unmögliche, den Gewinn einer Medaille in einem der Bahnrennen der bärenstarken AK U13, die fast nur aus Rennspezialistinnen besteht. Über 800 Meter gelingt ihr dieser Erfolg, etwas Besonderes für eine Sportlerin aus einem Verein, der nicht wie andere Vereine der europäischen Leistungsspitze mehrfach pro Woche auf einer 400 Meter Rundbahn trainieren kann. Diese Leistung berechtigte sie zur Teilnahme am Juniorenfinale über die zwei Stadiorunden, das sie mit dem sechsten Platz beendete. Platz drei im Coasting sowie Platz zwei im Flatland vervollständigen ihre Erfolgsbilanz.

In dieser Disziplin holt auch der 13 jährige Vincent Käser seine erste Medaille bei einer großen internationalen Meisterschaft. Ferner schafft er es ins Juniorexpertfinale über 50 Meter Einbein und belegt zahlreiche Plätze unter den besten zehn Einradfahrern Europas in seiner Altersklasse, unter anderm über 30 Meter Wheelwalk (6.), im 10 km Rennen (6.) oder im Cyclocross (8.). Wie Annalena gehört auch Vincent zum Team B des Freestyleteam Bayern, das Fünfter wird in der Konkurrenz der Großgruppenküren.

Der 22 jährige Konstantin Höhne bereichert die Bilanz der Garser mit zwei vierten Plätzen über 10 km und im Uphill, jeweils in der AK 19 bis 29. In der Expertwertung aller 79 Starter im Uphill findet man seinen Namen an Position acht.

Mit Michael Höhne kam auch der Senior des Garser Teams nicht ohne Medaille nach Hause. Er holte Bronze über 100 Meter in der AK 50+ und wurde Zweiter im Weitsprung sowie im Uphill, beides in der AK 30+. Am Schlusstag der EM fuhr er den ersten Marathon seiner Karriere. Mit einer Zeit knapp über zwei Stunden gelingt ihm ein sechster Platz in der Altersklasse 30+.

Nun beginnt für die Garser EM Starter eine trainingsfreie Zeit zum Regenerieren, bevor im September ins neue Trainingsjahr gestartet wird und im Herbst erneut verschiedene Wettkämpfe anstehen, unter anderem vom 17. bis 19. November die Deutsche Freestylemeisterschaft in Waging am See.

 

JUL 2017: Garser Einradler bei Bayerischer und Deutscher Meisterschaft Einrad-Rennen erfolgreich

Bevor am 29. Juli in Sittard/Niederlande die Europameisterschaften beginnen, hatten die Einradfahrer des TSV Gars noch bei zwei Rennmeisterschaften die Möglichkeit, ihren Leistungsstand zu überprüfen.
Am 1. und 2. Juli waren sie mit ca. 180 weiteren Sportlern im unterfränkischen Hofheim am Start anläßlich der Offenen Bayerischen Meisterschaft in den Renndisziplinen.
Bei den Jüngsten in der Altersklasse U9 nahmen Anna Steffan und Luzia Gerzer sehr erfolgreich teil. Die achtjährige Anna holte erste Plätze über 100 Meter, 50 Meter Einbein und im IUF-Slalom sowie Platz zwei über 400 Meter. Der Sieg auf eben dieser Stadionrunde ging an die ebenfalls acht Jahre alte Luzia, die ihre erste Rennmeisterschaft erlebte.
In der AK U13 war Annalena Söll (12) zweimal bei der Vergabe der Medaillen zugegen. Sie nahm Silber über 30 Meter Wheelwalk in Empfang sowie die Bronzemedaille im Rennen über 800 Meter mit nach Hause.

Die dreizehnjährige Henriette Höhne gewann das Coasting sowie den Hoch- und den Weitsprung in ihrer Altersklasse (U15) und wurde Fünfte in der Expertwertung Weitsprung. Platz zwei steht im IUF-Slalom in den Ergebnislisten. Über 50 Meter Einbein wurde es Platz 3.

Knapp 200 Einradfahrer aus ganz Deutschland trafen sich zwei Wochen später in Illertissen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben zur den deutschen Titelkämpfen im Einradrennen. Im Vöhlinstadion gehörten vom 14. bis 16. Juli bei guten äußeren Bedingungen auch sechs Garser Sportler zu den Teilnehmern.

Henriette Höhne konnte mit der neuen persönlichen Bestleistung von 2,40 m und großem Vorsprung vor der Zweitplatzierten (1,70m) ihren Juniorenmeistertitel im Weitsprung verteidigen, ebenso wie den schon im Vorjahr errungenen Platz zwei im Hochsprung der Juniorinnen mit erstmalig gesprungener Höhe von 49 cm. Dazu kam die Silbermedaille im Coastingwettbewerb der Juniorinnen sowie Platz 3 in der Altersklassenwertung U15 im IUF-Slalom -  eine Leistung, die zur Teilnahme am Juniorexpertfinale dieser Disziplin berechtigte, in welchem sie dann allerdings das Podest knapp verfehlte.

Zu Deutschlands besten Einradrennfahrerinnen in der AK U13 gehört Annalena Söll. Diese Gewissheit untermalte sie mit Platz zwei über 30 Meter Wheelwalk sowie mit dritten Plätzen über 400 Meter, 800 Meter und im Weitsprung. Auch sie qualifizierte sich im Wheelwalk und über 800 Meter für die Juniorenfinals. Obwohl sie in diesen beiden Finalläufen schlussendlich nicht mehr unter die ersten drei kam, war das Erreichen der Endrunden ein großer Erfolg.
Bei den Jüngsten verfehlte Anna Steffan mit Platz vier nur ganz knapp eine Medaille über 50 Meter Einbein. Wenn man bedenkt, dass sie im Oktober gerade erst neun Jahre alt wird und in Illertissen in der AK U11 antreten musste, bekommt diese Leistung unter den zumeist 10 jährigen Konkurrentinnen einen besonderen Stellenwert.
Mit Platz fünf über 800 Meter steuerte die zehnjährige Antonia Söll ein weiteres gutes Ergebnis für die Garser bei.

Ebenfalls fünfte Plätze erreichte Michael Höhne (52) in der AK 30+ über 100, 400 und 800 Meter, im Rennen über 50 Meter Einbein sowie im IUF-Slalom, wobei da vor allem die neuen persönlichen Bestleistungen über die Sprintdistanz, die Stadionrunde und im Einbeinwettbewerb bemerkenswert sind.

Insgesamt also blicken die Garser auf erfolreiche Rennwettkämpfe zurück und optimistisch in Richtung Europameisterschaften, bei welcher das Team dann noch durch Verena Kotalla, Vinzent Käser und Konstantin Höhne verstärkt wird.

Wer sich immer brandaktuell über diese kontinentalen Wettkämpfe informieren möchte, dem sei der Blog der Garser Einradler www.konstantinhoehne.de/category/em-2017/ empfohlen.

 

JUN 2017: Garser Einradler erfolgreich bei ODM Muni

Am Silbersattel im thüringischen Steinach trafen sich vom 9. bis 11. Juni knapp 100 Einradfahrer aus ganz Deutschland, um die deutschen Meister in den Geländedisziplinen Uphill, Downhill und Crosscountry sowie im Trial, Flat und Street zu ermitteln.

Auch vier Einradler des TSV Gars am Inn waren am Start.

Die Wettbewerbe begannen mit der Entscheidung im Uphill, bei welcher von den Fahrern ein sehr steiler, wurzeldurchsetzter Anstieg von ca. 300 Metern zu bewältigen war. Bei den Juniorinnen wurde die 13 jährige Henriette Höhne Deutsche Vizemeisterin, Annalena Söll, 12, kam auf Platz sechs ins Ziel. Vierter bei den Junioren wurde der 13 jährige Vincent Käser. Michael Höhne, 52, holte Platz eins in der Altersklasse 30+.

Zwei spektakuläre Strecken mit engen Kurven, Drops und steinigen Abschnitten ergaben in der Addition die Wertung in der Disziplin Downhill. In relativ schneller Abfolge hatten die Titelanwärter beide Kurse zu absolvieren und wurden sowohl am Start, als auch im Zielbereich von zahlreichen Zuschauern ebenso bestaunt wie bejubelt.

Auch in dieser Disziplin konnte Henriette Höhne den Pokal für den Vizemeistertitel bei den Juniorinnen entgegennehmen. Für Annalena Söll und Vincent Käser stehen sehr gute vierte Plätze in den Ergebnislisten. Michael Höhne kam auf dem zweiten Platz an.

Der 6,8 km lange Crosscountry rund um den 842 Meter hohen Fellberg bildete den Abschluss der Geländewettkämpfe. Er hatte sowohl steile Uphillpassagen als auch technisch anspruchsvolle Downhillabschnitte zu bieten und dazwischen immer wieder Strecken, auf denen mit hoher Trittfrequenz Tempo gemacht werden musste. Im starken Starterfeld bei den Junioren holte hierbei Vincent Käser die Bronzemedaille, eine hervorragende Leistung, mit der im Vorfeld keinesfalls zu rechnen war. Die Plätze drei und vier gingen bei den Juniorinnen an Henriette Höhne und Annalena Söll. Zweiter in der 30+ wurde Michael Höhne.

Neben den Entscheidungen im Gelände ermittelte man in Steinach auch die Deutschen Meister in den Urbandisziplinen.

Juniorenmeisterin im Trial wurde dabei Henriette Höhne. Wie alle anderen Starter hatte sie dabei zwei Stunden Zeit, um sich an 60 kreativen und anspruchsvollen Hindernissen, gebaut aus Holzpaletten, Balken, Stahlrohren oder Traktorenreifen, zu versuchen. Schlussendlich schaffte sie 28 davon und damit weit mehr, als jede andere Starterin im Juniorenbereich.

Im Flatwettbewerb ging Vincent Käser an den Start und wurde für seine Leistung bei den Junioren mit der Silbermedaille geehrt.

 

MAI 2017: Drei Wettkämpfe in zwei Wochen

Die letzten zwei Wochen hielten drei verschiedene Wettkämpfe für einige der Garser Einradfahrer bereit:

Den Auftakt machte die Deutsche Meisterschaft Freestyle des BDR in Bottrop/NRW

Der Einradsport in Deutschland ist in zwei verschiedenen Verbänden organisiert, und so gibt es auch zweimal im Jahr die Möglichkeit, bei einer Deutschen Freestyle-Meisterschaft zu starten. Von den Sportlern werden diese Veranstaltungen inzwischen erfreulicherweise verbandsübergreifend genutzt, was den Wert einer guten Platzierung bei so einem Event natürlich erhöht. Aber ganz einfach ist das für die Fahrer nicht immer, setzt man doch in den Bewertungen recht unterschiedliche Schwerpunkte und hat differierende Vorstellungen davon, was eine gute Kür ausmacht. Und eine in dem einen Verband erfolgreiche Kür muss im anderen nicht durchaus den selben Stellenwert haben.

Die DM 2017 des BDR fand vom 28. bis 30. April in Bottrop in Nordrhein-Westfalen statt, und wir Garser waren zum ersten Mal am Start, vertreten durch Cilli Rotter (12), Annika Sperr (12) und Henriette Höhne (13).

Aufgrund der Vielzahl an Entscheidungen und des erwartet hohen Teilnehmerfeldes wurden die Wettbewerbe im Standardskill und X-Style vorsorglich bereits auf den Freitagnachmittag gelegt, was die Starter der Vereine südlich von Main und Donau vor zum Teil erhebliche Probleme stellte. Wer am 28. noch arbeiten musste oder nicht schulfrei bekam, konnte die 700 km nur dann pünktlich bis zum Wettkampfstart bewältigen, wenn er mit etwas Glück aus der Fülle der Anreisewege den mit den wenigsten Baustellen und dem geringsten Stauaufkommen ausgewählt hatte.

Etwas gerädert vom mehrstündigen Anreisestress unter Dauerzeitdruck sprintete Henriette dann um 18:30 Uhr in die Halle, um der Jury zuzurufen, dass sie nun auch angekommen wäre und man sie um Himmels Willen nicht aus der Startliste streichen soll. Gottlob war man im Wettbewerb noch nicht allzuweit fortgeschritten, selbst Einfahren ging noch.

Für diesen nicht unbedingt optimalen Vorlauf funktionierte der X-Style dann richtig gut und brachte den Vizemeistertitel bei den Juniorinnen. Lediglich der verflixte 540er Unispin, der den Schlussakkord bilden sollte, wollte nach zwei sicheren Versuchen beim Warmfahren dann im Wettkampf nicht klappen.

Die nächtliche Ruhephase zwischen Wettbewerb und Wettbewerb war kurz. Am sehr frühen Samstagmorgen saßen wir wieder in der Halle für die um 8 Uhr beginnenden Einzelkürkonkurrenzen. Dort war für den TSV Gars Henriette in der AK U14 am Start und holte mit ihrer Kür zum Film „Newt Scamander and his fantastic beasts“ Platz 3.

Am Nachmittag präsentierten Cilli und Annika in der AK U13 ihre sehr unterhaltsame Paarkür „Ich und mein Holz“, die auf Platz fünf gewertet wurde.

Alle drei waren dann am Sonntag mit dem Team Junior des Freestyleteams Bayern am Start in der Konkurrenz der Großgruppen U15. Mit 15 weiteren bayerischen Fahrern holten sie nach einem sehr gelungenen Vortrag zum Thema „Die grauen Herren“ aus „Momo“ sehr verdient die Bronzemedaille. Acht Großgruppen aus ganz Deutschland sind am Start gewesen.

Unser besonderer Dank gilt dem Ausrichter VfL Grafenwald, der für hervorragende Rahmenbedingungen bei einer solchen Großveranstaltung sorgte.

 

Fotos © Lars und Jan Vocke / VFL Grafenwald

 

Nach zweieinhalb Tagen Turnhallenluft (bei schönstem Wetter draußen vor der Turnhallentür) wechselten wir am 1. Mai für die Rennen des Zebra-Cups unsere Position von Bottrop indoor nach Duisburg outdoor. Leider wechselte mit uns auch das Wetter von sonnig und warm nach verregnet und kalt – suboptimal für alles, was auf der Tartanbahn ablaufen soll. Aber man kann es sich nicht aussuchen, und da die Bedingungen den ganzen Tag über konstant blieben, kämpften zumindest alle 160 Teilnehmer mit den gleichen Widrigkeiten.

Der Wettkampftag startete gewohnt mit den 100 Meter. Hier holte Michael Höhne in der AK 30+ Platz drei, Henriette wurde Achte. Beide fuhren, der nassen Bahn geschuldet, recht mäßige Zeiten. Das zog sich durch alle Rennen. Selbst in den Finals ging es eher „gemächlich“ zu.

Auch auf der 100m Bahn, aber nur mit einer Renndistanz von 50m folgten die Einbeinrennen. Michael in Lauf 1 kam prima durch und wurde 6. in der 19+. Henriette holte Platz 2 in der U15.

Für die Wheelwalkrennen trocknete man sehr engagiert den Tartan mit Walzen etwas ab, aber nach der Einfahrphase schwamm die innere Bahn schon wieder. Henriette, die in jedem Rennen auf dieser Bahn eingeteilt war (außer über 400 Meter, da war es dann die Außenbahn), begab sich also auf Tauchgang, hatte in diesen Wassertiefen aber keine Chance auf eine wenigstens halbwegs brauchbare Zeit und landete etwas verärgert auf Platz vier.

Spannend auch der IUF-Slalom im „Wasserspielpark“ auf dem Nebenplatz. Man schneckelte im Zeitlupentempo um die Hütchen. Meist wurde ein etwas flotterer erster Lauf versucht, der bei vielen sonst recht schnellen Slalomfahrern in einem Ausritt aus dem Parcour endete. Im zweiten Durchgang, einem Sicherheitslauf für die Gesamtwertung, kam dann eine Zeit heraus, mit der man bei trockenen Verhältnissen bestenfalls in den unteren Altersklassen einen der vorderen Platz belegt hätte. Henriette gewann die U15 in 24,11s. Michael wurde 2. in der 30+ mit 30,14s.

Der 400 Meter Lauf brachte die Möglichkeit, mal wieder ein wenig aufzutauen und bei den einstelligen Außentemperaturen den Körper über 36 Grad zu erwärmen sowie Platz 6 für Henriette und Platz 2 für Michael.

In der Gesamtwertung U15 des Zebra-Cups belegte Henriette Platz 3.

 

 

Für den letzten der drei Wettkämpfe war keine Anreise bis in den hohen Norden der Republik nötig:

In der beschaulichen Stadt Hofheim in Unterfranken findet einmal im Jahr der in der Mountainbiker-Szene bekannte Wettkampf „Haßbergritt“ statt. Dieses Jahr bot der Veranstalter zum ersten Mal eine öffentlich ausgeschriebene Wertung für Einradfahrer an, unterteilt in Standard und Unlimited, also Radgrößen bis 26 Zoll in einer Wertungsklasse und alles größere und/oder mit Schaltung in der zweiten. 

Der Haßbergritt ist eigentlich ein reiner Mountainbikewettkampf mit drei verschiedenen Strecken von 23 bis 46km und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Alle drei Strecken führen durch die idyllische Umgebung von Hofheim und sind so ausgelegt, dass sie mit einem Mountainbike gut befahrbar sind – eine Mischung aus Dorfstraßen, Feld- und Radwegen und schwierigeren, teils schlammigen Passagen im Wald. Entsprechend der Veranlagung des Wettkampfes gestaltete sich auch das Starterfeld: 271 Fahrradfahrer/innen (darunter dieses Jahr auch zwei mit E-Bikes in eigener Wertung) und erstmalig eben auch 10 Einradfahrer/innen. Und mit Konstantin und Michael Höhne kamen zwei der Einradfahrer aus Gars.

Die beiden hatten den Haßbergritt für sich entdeckt und wollten die Chance nutzen, an diesem, inzwischen bewährten und gut organisierten Wettkampf, teilzunehmen. So fuhren sie, zusammen mit Belinda und Benjamin Bebst – Einradler vom TSV Jetzendorf – die über 300km ins nördliche Bayern, mit im Gepäck zwei 36 Zoll Einräder, die die Garser als beste Wahl für die Länge der Wettkampfstrecke ausgemacht hatten. Der Veranstalter plante für die Einrad-Wertung die 23 Kilometer lange Route „Haßbergtest“, welche neben einem abwechslungsreichen Gelände rund 900 Höhenmeter zu bieten hatte.

Pünktlich um 14 Uhr erklang der Startschuss und die insgesamt 281 Teilnehmer machten sich vom Marktplatz in Hofheim auf den Weg. Schnell verteilten sich die Sportler auf die unterschiedlichen Strecken und nach den ersten Anstiegen hatte sich das Feld soweit auseinandergezogen, dass man während manchen Teilen des Rennens keinen anderen Fahrer mehr traf. 

Nach exakt 1h 22min und 1s fuhr Konstantin als erster der zehn Einradfahrer über die Ziellinie, gefolgt von Michael mit 1h 38min und 11s. Vierter in der Unlimited-Klasse wurde Benjamin Bebst mit einer Zeit von etwas über 2 Stunden. Belinda Bebst gewann souverän die Standard-Klasse der Frauen mit 2:00:43h. Konstantin freute besonders, dass er mit seiner Zeit den 28. Platz unter allen 44 Starter/innen der Fahrradwertung des Haßbergtests belegt hätte.

 

MÄRZ 2017: Erfolge bei der Oberbayerischen

Alle Jahre wieder organisieren die Lentinger Einradler im März so hervorragend die Oberbayerische Meisterschaft im Freestyle, und alle Jahre wieder sind auch die Garser Einradfahrer dabei zahlreich vertreten und sehr erfolgreich.

Den ersten Auftritt unserer Einradler hatte an diesem Wettkampftag Henriette Höhne in der Konkurrenz Juniorexpert mit ihrer neuen Kür „Newt Scamander and his Fantastic Beasts“, die für den JE-Bereich nun drei (statt bisher zwei) Minuten lang sein muss. 60 Sekunden mehr – das klingt erst mal gar nicht so dramatisch. Wie sehr man sich mit dieser Annahme jedoch täuscht, war den Startern in dieser Kategorie anzusehen … und zu hören. Alle schnauften mächtig nach ihren Vorträgen, die bestückt waren mit reihenweise Tricks höchsten Schwierigkeitsgrades. Henriette bot dabei neben diesen vielen Tricks noch eine tolle Performance und war sehr präsent auf der Wettkampffläche. Im Resultat holte sie den Titel „Oberbayerische Juniorenmeisterin“.

 

In den Paarkürkonkurrenzen hatten wir gleich fünf Auftritte der Garser zu verzeichnen.

Zum ersten Mal gingen in der AK U11 Antonia Söll und Melanie Wagenlechner an den Start. Mit ihrer spritzigen Kür zur Musik „Don`t stop me now“ von Queen holten sie den 4. Platz.

In der AK U13 waren zwei Paare vertreten. Christine Rosenberger und Katrin Mittermaier wurden 5. mit ihrer gelungenen Präsentation des Liedes „Thriller“ von Michael Jackson. Platz 1 ging mit großem Abstand an Annika Sperr und Cilli Rotter, die diese AK in Bayern momentan ganz klar dominieren. „Ich und mein Holz“ war das Thema ihres zweiminütigen, witzigen Vortrages.

Bei den 13 und 14 Jährigen erreichten Verena Kotalla und Vincent Käser Platz vier. Sie holten mit ihrer Kür die zwei Titelhelden des Films „Zoomania“ aufs Parkett. Das Besondere an diesem Auftritt: Vincent fährt erst seit ca. fünf Monaten Einrad und glänzte schon mit Tricks wie Dragseat in Front, 180er Unispin oder Standwalk.

In der AK 19+ erlebte das Publikum unter anderem Henriette mit ihrem Papa Michael. Die beiden ließen Heinz Rühmann das Lied „Wenn der Vater mit dem Sohne“ singen und gingen zu diesen Klängen gemeinsam auf Ausflug in die Stadt, was ihnen die Silbermedaille in dieser höchsten Altersklasse einbrachte.

 

In der Kleingruppenkonkurrenz zeigten Verena und Henriette gemeinsam mit Lisa und Anna Schubert vom USC München, dass sie außer brillant Einradfahren auch noch zünftig Schafkopfen können. Ihre gleichnamige, fünfminütige Kür, die sie in kompletter Eigenregie entwickelt hatten, war zum einen technisch sehr anspruchsvoll, aber vor allem wunderbar unterhaltend. Belohnt wurden sie mit dem zweiten Platz in der AK 15+.

 

Zum Abschluss gab es den Wettkampf der Großgruppen, das Highlight einer jeden Freestylemeisterschaft. Sechs Gruppen traten gegeneinander an.

Die 20 Garser zeigten dabei ihre Kür „Titanic“ und wuchsen förmlich über sich hinaus. Während ihres sehr emotionalen und fesselnden Auftritts war es mucksmäuschenstill in der Halle  – stets ein untrügliches Zeichen, dass es der Gruppe gelungen ist, Publikum und Jury zu berühren. Viel Lob und Applaus bekamen wir für Choreografie und Präsentation. Dass die Gilchinger Einradfahrer mit ihren zahlreichen deutschen Spitzenfahrern dann wegen des eindeutig besseren technischen Wertes verdient gewannen, tat dem zweiten Platz der Garser keinen Abbruch. Die Freude über die Medaille UND über die Tatsache, fasziniert und wunderbar unterhalten zu haben, war riesengroß!

Für die Garser fuhren: Christine Rosenberger, Katrin Mittermaier, Vera Vorderwestner, Antonia Söll, Melanie Wagenlechner, Annalena Söll, Nicole Eberl, Stefanie Maier, Nina Schwalm, Carolin Schwalm, Andrea Holzhammer, Cilli Rotter, Annika Sperr, Nadine Wimmer, Anne Gruber, Verena Kotalla, Henriette Höhne und Vincent Käser.

Danke an Eva und Anna Plininger aus Mühldorf, die in dieser Kür kurzfristig für zwei verletze Garser (Celina und Eliah) eingesprungen waren und ihre Sache glänzend machten.

 

 

Und noch ein TSV Gars Einradler war in einer Großgruppe beteiligt: Michael Höhne ging mit dem vereinsübergreifenden S-Kader an den Start. Die 12 Fahrer von 30 bis 60 Jahren hatten sich „Proud Mary“, den Rocksong in der Version von Tina Turner, als Thema ausgewählt und ließen diesen berühmten Schaufelraddampfer über den Mississippi schippern. Sie wurden 6., und was die 12 seit ihrem ersten Auftritt vor zwei Jahren gelernt haben, hat sehr beeindruckt. Ist doch allen eins gemeinsam: Sie haben durchweg anspruchsvolle Berufe, welche viel Zeit, Energie und Engagement fordern und nur sehr wenig Raum zum Trainieren lassen. Und unter diesen Voraussetzungen muss man es erst mal auf ein solches Trickniveau schaffen. Alle Achtung!

 

DEZ 2016: Film ab! - Die Weihnachtskür

Den ausführlichen Bericht mit vielen Fotos gibt es auf der >> Website von Konstantin Höhne


Nun ist sie Geschichte - unsere Weihnachtskür 2016. Die Idee dafür wurde am Abend nach der Vorstellung im Dezember 2015 geboren. Ein Jahr lang haben wir geplant, entworfen, Musik ausgesucht, gefilmt, das Videomaterial geschnitten, Choreografien entwickelt, geprobt, Kostüme geschneidert, Plakate und Einladungen gestaltet, Sponsoren gesucht und und und... So viel Arbeit für eine reichliche Stunde Show.
Aber was waren das für 75 Minuten!!! Jeder Handgriff dafür hat sich gelohnt, denn wir konnten dem Publikum ein bombastisches Spektakel präsentieren. Die Zuschauer staunten, jubelten, applaudierten, zückten ihre Taschentücher für Tränen der Rührung, hielten den Atem an bei spektakulären Szenen und erlebten die Inszenierung wie im Flug, der viel zu schnell vorüberging.

Die 29 Garser Einradler (ein Mädchen musste wegen eines gleichzeitig stattfindenden Kuraufenthaltes leider passen) wuchsen über sich hinaus und verblüfften die Zuschauer, aber auch sich selbst damit, dass sie auf den Punkt genau fit waren und die einstudierten Küren mit großer Hingabe und schauspielerischem Talent sehr sicher darbieten konnten.

Ein multimediales Gerüst gab in diesem Jahr unserem Projekt einen ebenso würdigen wie professionellen Rahmen.

Konstantin Höhne hatte 12 Monate dafür wahrlich geschuftet und beinahe jede freie Minute dem Unternehmen Weihnachtskür gewidmet. Er hatte Geld gesammelt, um Pofitechnik ausleihen zu können. Mit dem Betrag konnte er eine gewaltig große Rückprojektionsleinwand und einen geeigneten Beamer mieten und Beleuchtungselemente organisieren. Er beschaffte wie schon im letzten Jahr auch heuer wieder kostenlos die Beschallungstechnik von Sean Conway, dem unser besonderer Dank gilt. Er drehte Filme von den Einradlern beim Training der verschiedenen Disziplinen und während der Vorbereitung der Weihnachtskür und machte daraus in vielen Stunden Arbeit am Computer stimmungsvolle Videoclips. 

In Bildern festgehalten wurden die ganze Veranstaltung darüber hinaus von Belinda Bebst, die im September eine Ausbildung zur Fotografin begonnen hat. Sie fotografierte nicht nur die Show selber, sondern dokumentierte den ganzen spannenden Tag mit letztem Training, Durchlaufproben und all der wunderbaren Aufregung drum herum. Und auch vom Aufbau am Vortag gibt es viele stimmungsvolle Bilder.

Die Vorstellung begann mit einem eröffnenden Film und mit Videosequenzen eines Drohnenflugs über Gars, während eine Uhr die letzten fünf Minuten vor Showbeginn anzeigte. Bevor der Zeiger jeweils einen Minutenstrich weiterrückte, machte das Video immer mit einer Sparte unserer Einradlertätigkeit bekannt.

In dieser stimmungsvollen Umgebung konnten die Einradler all ihre Fähigkeiten offerieren und glänzten mit Küren zu den Musiken großer Filmklassiker:

Alle gemeinsam zeigten sich anfänglich dem Publikum zu Erkennungsmelodien großer Filmgesellschaften.

In weißen Kleidern mit Federboas schwebten dann die Mädchen der Wettkampfgruppe leicht und zart übers Parkett und verzauberten das Publikum zum Hauptthema aus dem Film „Forest Gump“, einer gefühlvollen Klaviermusik von Alan Silvestri, und es glitzerten bei nicht wenigen Zuschauern die Augen feucht.

Die Taschentücher waren noch nicht wieder ganz weggepackt, als die Freizeitgruppe zur Titelmelodie der James-Bond-Filme die Kürfläche in Beschlag nahm und elegante Geheimagenten mit Fliege und weißem Hemd sehr smart das Auditorium für sich einnahmen.

Eine Kür mit atemberaubendem Tempo zeigten 14 Fahrer der Fortgeschrittengruppe zu einem Medley aus verschiedenen Harry-Potter-Filmen. Ein Raunen ging durch die Zuschauerreihen, als das Klappmesser in großer Geschwindigkeit exakt gelang.

Ein Film mit Impressionen der Einrad-WM des Sommers 2016 in San Sebastian verschaffte den Sportlern ein paar Minuten zum Umziehen für den nächsten Kürblock und den Zuschauern Eindrücke von dieser wunderbaren, großen Einradveranstaltung.

Für diesen zweiten Kürblock erschien zuerst eine Gruppe attraktiver Cowboys, die zu Musik aus „Bonanza“ übers Parkett ritt.

Danach hatten die Jüngsten unseres Teams die Möglichkeit, einen Trick zu zeigen, den sie besonders gern mögen und schon gut beherrschen.

Und bevor „Unser Einradjahr in Bildern“ auf der großen Leinwand zu sehen war, gaben die „Sieben Zwerge“ ihren umjubelten Auftritt.

Mit der Fortgeschrittenengruppe und der Kür zu „Titanic“ erlebte das Publikum den opulentesten Showact des Abends. 18 Fahrer erzählten in ausdrucksstarken Bildern und der Zeit angepassten Kostümen sehr emotional die Geschichte des Untergangs dieses Luxusliners der „White Star Line“.

Danach waren noch mal die Freizeitfahrer an der Reihe und wirbelten als stolze Seeräuber zu „Pirates of den Caribbean“ durch die Halle.

Die trickmäßig schwierigste Kür zeigten dann die Fahrer der Wettkampfgruppe zu Melodien aus „Star Wars“.

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Auftritt zur epischem Musik „Hearts of Courage“.

Zu einem Tanz aus “ Stolz und Vorurteil“ gaben die Einradler noch eine kurze Zugabe, bevor der Zauber leider (einhelliger O-Ton der Fahrer) schon wieder vorüber war.

 

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Aktualisiert: 22.11.2017
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